Über mich

Von Roland – Head of Software Development, bemühter Fotograf und VPS-Bastler mit Hang zu Kaffee, Camping und klugen Abkürzungen
1. Warum dieser Blog? Weil Technik und Fotografie sich längst verliebt haben – und du mittendrin stehst
Ich bin Roland. Schon immer haben mich Computer interessiert und auch geknipst habe ich schon immer, und in beiden Themen versuche ich mich weiter zu entwickeln. Darum handelt es in diesen Blog.
Un seit die KI dazugekommen ist wie ein übermotivierter Praktikant, der plötzlich alles schneller, schlauer und manchmal auch ein bisschen gruselig macht - versuche ich mich auch in der Adminstration von einen eigenen Webserver.
Dieser Blog ist mein Versuch, diese drei Leidenschaften zusammenzubringen:
✅ Tech-Tools, die nicht nur funktionieren, sondern auch Spaß machen (ja, auch für Nicht-Entwickler).
✅ Fotografie, die mehr ist als nur "Knipsen" – von Workshops über Retusche.
✅ Camping, Gadgets und alles, was dazwischen passt – weil das echte Leben nicht nur aus Servern und RAW-Dateien besteht. Zu den Reisen mit meiner Frau gibt es einen eigenen Blog.
Und weil ich in meinem Job täglich mit Teams arbeite, die komplexe Systeme bauen, weiß ich: Die beste Technik ist die, die man nicht spürt. Die einfach da ist – wie ein guter Kaffee am Morgen oder ein scharfes Objektiv in der Tasche.
2. Warum ein VPS?
Stell dir vor, du machst ein Foto. Ein richtig gutes. Vielleicht das beste deines Lebens. Und dann lädst du es hoch – zu einem Dienst, der dir sagt: "Hier, wir speichern es für dich. Aber nur, wenn du unsere Regeln akzeptierst. Und unsere Preise. Und unsere Algorithmen, die entscheiden, wer es sehen darf."
Natürlich brauchst du dafür kein VPS, ein Shared Hosting reicht auch. Aber für mein VPS bin nur ich verantwortlich, mit allen Vor und Nachteilen
Ein VPS (Virtual Private Server) ist wie dein eigenes kleiner Linuxrechner im Internet:
- Keine Mietverträge, keine versteckten Kosten – du mietest einen Server, aber du besitzt die Kontrolle.
- Deine Daten, deine Regeln – kein automatisches "Optimieren" deiner Daten durch KI.
- Schnell, sicher, unabhängig – kein Warten auf langsame Uploads, kein Risiko, dass dein Account plötzlich gesperrt wird, weil irgendein Algorithmus dein Bild für "verdächtig" hält.
Und das Beste? Es ist einfacher, als du denkst. Mit ein bisschen Hilfe (und ja, auch von KI) kannst du deinen eigenen Server so einrichten, dass er genau das tut, was du brauchst – ohne dass du ein Linux-Guru sein musst.
(Mehr dazu in den nächsten Artikeln – versprochen, es wird nicht so trocken wie ein man-Page-Eintrag.)
3. KI in der Fotografie: Der Assistent, den du nicht mehr missen willst (auch wenn er manchmal spinnt)
KI ist wie ein übermotivierter Azubi:
- Sie kann Dinge, die früher Stunden gedauert haben, in Sekunden erledigen (z. B. Hautretusche, die nicht aussieht wie Plastik).
- Sie macht Vorschläge, die manchmal genial sind – und manchmal komplett danebenliegen (z. B. wenn sie deinem Porträt plötzlich drei Augen verpasst).
- Sie ist kein Ersatz für dein Können, aber ein verdammt guter Verstärker – wie ein Teleobjektiv für deine Kreativität.
In diesem Blog geht es nicht darum, KI als Allheilmittel zu feiern. Sondern darum, wie du sie gezielt einsetzt, ohne dich von ihr abhängig zu machen. Weil am Ende zählt nicht, was die KI kann – sondern was du damit machst.
4. Was dich hier erwartet: Kein Lehrbuch, sondern ein Werkzeugkasten
Ich schreibe nicht für Theoretiker. Ich schreibe für Menschen, die etwas bauen, ausprobieren und verbessern wollen – sei es ein Server, ein Fotoprojekt oder einfach ihr eigenes digitales Zuhause.
Ein paar Beispiele, was dich hier erwartet:
🔧 "Wie richte ich einen VPS ein – ohne dass ich danach eine Therapie brauche?" (Spoiler: Mit Docker, ein paar Skripten und der Gewissheit, dass auch ich schon Server kaputtkonfiguriert habe.)
📸 "RAW-Entwicklung mit KI: Wo sie hilft – und wo sie dich in die Irre führt" (Spoiler: Sie ist großartig für langweilige Massenbearbeitungen. Aber sie versteht nicht, warum du diesen einen Farbstich im Sonnenuntergang unbedingt behalten willst.)
🏕️ "Camping-Gadgets für Fotografen: Was wirklich nützt – und was nur Ballast ist" (Spoiler: Ein solarbetriebenes Ladegerät ist Gold wert. Ein 20 kg schweres Stativ für die Wildnis eher nicht.)
🤖 "KI-Tools, die ich täglich nutze – und warum ich trotzdem noch selbst denke" (Spoiler: Ja, ich lasse mir von KI Code schreiben. Aber ich lese ihn auch. Meistens.)
5. Warum du hier richtig bist: Weil Technik und Fotografie mehr sind als nur Tools
Am Ende geht es nicht um Server, Kameras oder KI. Es geht um Freiheit.
- Die Freiheit, deine Daten so zu speichern, wie du es willst.
- Die Freiheit, deine Workflows so zu gestalten, wie du sie brauchst.
- Die Freiheit, dich nicht von Plattformen abhängig zu machen, die morgen ihre Preise verdoppeln oder deine Daten verkaufen.
Und ja, manchmal geht es auch einfach darum, Dinge auszuprobieren, die Spaß machen – wie ein neues Objektiv, ein cleveres Skript oder ein Campingplatz mit perfektem Sternenhimmel.
6. Los geht’s: Was interessiert dich am meisten?
Ich habe eine Menge Ideen – aber ich will auch wissen, was dich wirklich umtreibt. Schreib mir in die Kommentare oder per Mail:
- Welches Tech-Thema rund um Fotografie macht dir aktuell Kopfzerbrechen? (Backups? Server-Einrichtung? KI-Tools?)
- Welche Fotografie-Fragen brennen dir unter den Nägeln? (Retusche? Workflow? Equipment?)
- Oder hast du einfach Lust auf mehr Geschichten aus der Praxis? (Wie ich meinen ersten VPS geschrottet habe? Wie ich in Norwegen fast meine Kamera verloren hätte? Wie ich KI nutze, um Reisefotos zu organisieren?)
Ich freu mich auf den Austausch – und darauf, gemeinsam ein paar Dinge auszuprobieren, die das Leben (und die Fotografie) ein bisschen einfacher, schöner und unabhängiger machen.
Bis gleich im nächsten Artikel – und denk dran: Der beste Server ist der, der läuft. Der beste Workflow ist der, der dich nicht nervt. Und das beste Foto ist das, das du morgen machst.
👉 Roland